Seelenhygiene und Distanzlernen

Am 05. Januar 2021 hat die Bundesregierung, wie es zu erwarten war, eine Verlängerung des Lockdowns beschlossen und sich auch beim Streitthema um Schulöffnungen geschlossen gegen Präsenzunterricht ausgesprochen – ein Umstand der, soweit ich es bei Twitter erlebe, trotz aller Vorbehalte gegen digitales Lernen eher Zu- als Widerspruch erlebt.

Da es bislang keine belastbaren und funktionalen Konzepte aus bildungspolitischen Reihen gibt, versetzt diese Situation Lehrer:innen/Dozierende und Schüler:innen/Studierende immer noch in einen Ausnahmezustand, obwohl bereits seit fast einem Jahr digitaler Fernunterricht zum Schul- und Universitätsalltag gehört. Im Folgenden möchte ich daher Hinweise darauf geben, wie sich digitales Lernen auf beiden Seiten so gestalten lässt, dass die psychischen Herausforderungen den eignen Lehr- bzw. Lernerfolg nicht blockieren. Dabei gehe ich von der Prämisse aus, dass die technische Ausstattung aller Beteiligten digitales Lernen weitgehend störungsfrei ermöglicht.

Wer selbst schon an digitalen Schulungen und Fortbildungen teilgenommen hat, weiß aus eigener Erfahrung, wie kräftezehrend dieses Lernformat werden kann. Ganz besonders dann, wenn ein Videomeeting das andere jagt, wie es Studierende zuletzt oft erleben. Wenn der/die Lehrende dann die technische Bedienung oder grundlegende Moderationsregeln nicht richtig beherrscht, kann digitales Lernen zur Tortur für die Nerven werden. Man denke allein an die ohrenbetäubende Kakophonie der Rückkopplungen, die wir sicherlich alle im vergangenen Jahr das ein oder andere Mal genießen durften.

Schule, bequem von zuhause

Wochenstrukturen

Vielerorts wird der Stundenplan eins zu eins in die digitale Lernsituation übersetzt. Das führt zu einem Ungleichgewicht im Lern- und Arbeitsaufwand und ist auf unterschiedliche Weise kontraproduktiv. Oft höre ich hierbei das Argument, dies biete eine verlässliche und transparente Orientierung für Schüler:innen. Blended learning-Experten raten jedoch aus guten Gründen von diesem Modell ab. Einerseits braucht es eine andere Balance der Aufgaben(strukturen), andererseits geht die Simulation des Schulalltags durch diese 1:1-Struktur meiner Meinung nach an der Lebensrealität der Schüler:innen vorbei und birgt somit das stetige Risiko, dass sie aufgrund von Überforderung ›aussteigen‹: Sie sind nicht in der Schule, reden in den Pausen mit ihren Freunden, verbringen Zeit auf dem Schulhof usw., sondern sie sitzen zuhause am Schreib- oder Esstisch oder auf dem Sofa und manche sogar mit dem Handy in der Hand im Bett. Es braucht daher andere Methoden, die Schüler:innen in dieser herausfordernden Phase zu begleiten, zu aktivieren und zu motivieren. Einige davon werde ich im Weiteren vorstellen.

Unterricht nach Stundentafel ist schon deshalb kontraproduktiv, als digitales Lernen anders vor- und nachbereitet werden muss, keine Dynamiken oder spontanes Reagieren ermöglicht, wie es im Klassenzimmer gegeben ist, und schon mindestens aufgrund technischer Hürden und Moderationen deutlich mehr Zeit in Anspruch nimmt. Das heißt, man arbeitet gefühlt doppelt so viel und schafft nur die Hälfte. Hier müssen also Strukturen so umgearbeitet werden, dass die Inhalte nicht zu kurz kommen. Z.B. indem man sich weiterhin an den Kernunterrichtszeiten der Schule orientiert, innerhalb der die Aufgaben von den SuS bearbeitet werden müssen, aber dafür das ganze Stundenkontingent der Woche (2 Stunden Geschichte, 3 Stunden Mathe, usw.) in Unterrichtsblöcken abgehalten wird. Wichtig ist, hierbei zu beachten, dass auch zwischen diesen Blöcken lange Pausen sind. 15-Minuten-Pausen, wie sie im Schulalltag gängig sind, reichen zuhause nicht, um sich von der Anstrengung einer Videokonferenz (ViKo) zu erholen.

Anstatt also montags zwei und donnerstags nur eine Stunde lang Matheaufgaben zu lösen, bietet es sich an, diese drei Stunden zu einer größeren Arbeitseinheit an nur einem Tag zusammenzulegen (auch eine große Pause könnten so bspw. weitere drei Stunden Englisch folgen). So ließen sich bis zu drei Unterrichtsfächer pro Tag in intensiven Arbeitseinheiten gestalten. Dabei ist sowohl der zeitliche Aufwand für Schüler:innen überschaubar und das Risiko, dass die Motivation schon zu Beginn des Tages nicht auffindbar ist, sinkt.

Darüber hiaus ermöglicht eine solche Block-Strukur nicht nur ein tieferes Einsteigen in Inhalte, weil Zeitfresser wie Anwesenheitskontrolle, Wiederholungen usw. wegfallen, sondern gibt auch mehr Planungssicherheit auf Seiten der Schüler:innen und Lehrer:innen – und bedeutet zudem für beide Seiten weniger Zeitaufwand, was die Vor- und Nachbereitung bzw. die Bearbeitung der Aufgaben anbelangt. Dass diese beispielhaften 3 Stunden Mathe nicht durch eine 135 Minuten andauernde Videokonferenz gestaltet werden sollten, erklärt sich dabei vermutlich von selbst, doch dazu gleich etwas mehr.

Tagesroutinen

Neben einer Orientierung für Schüler:innen an einem in Unterrichtsblöcken strukturierten Wochenplan wirkt sich auch eine verlässliche Tagesroutine beim Distanzlernen positiv auf Seelenhygiene und Motivation aus. Wie auch beim Präsenzunterricht helfen auch beim Fernunterricht feste Rituale. So bietet es sich an, dass der/die Lehrer:in, der/die Klasse als erste:r unterrichtet, gleich zu Beginn eine Begrüßungsvideokonferenz startet, bei der die Schüler:innen begrüßt und die Anwesenheit kontrolliert werden kann. Es kann eine gemeinsame motivierende Einstimmung auf den Tag stattfinden (z.B. durch kleinere Aktivierungsspielchen, Tageschallenges, Besprechung wichtiger Anliegen der Klasse usw.).

Danach besteht die Option, den Arbeitsauftrag und potenzielle Rückfragen zu klären oder aber die Videokonferenz direkt für den Unterricht zu nutzen und z.B. – sofern die Plattform das ermöglicht – in kleinen Gruppenräumen Arbeitsaufträge bearbeiten zu lassen. Auch hier gilt natürlich, wie auch beim Präsenzunterricht, dass eine Abwechslung der Medien und kleine Arbeitseinheiten die Motivation und Aufmerksamkeit positiv beeinflussen. So ist es denkbar, nach 15 Minuten Begrüßung via Flinga, OneNote und Konsorten die ganze Gruppe zu einem Thema brainstormen zu lassen, danach eine kleine Einzelarbeit zu geben, für die 15 Minuten lang die Kameras und Mikrofone ausgestellt werden,* um diese Ergebnisse dann in Partner- oder Gruppenarbeit zu besprechen. Der eigenen Kreativität sind in diesen Zeiten ja keine Grenzen gesetzt und eine grundlegende Fehlertoleranz sollte ohnehin auf Schüler:innen- und Lehrer:innenseite vorhanden sein – ganz besonders hinsichtlich technischer Tücken oder psychischer Probleme, die im ›Home-Office‹ lauern. Die ›Leerläufe‹, in denen die Schüler:innen eigenständig arbeiten, können dabei produktiv zur weiteren Vor- und Nachbereitung genutzt werden.

Abwechslung und Balance

Neben methodisch-didaktischer Abwechslung braucht es für einen auf Seelenhygiene Wert legenden Unterricht meiner Meinung nach ebenso eine ausgewogene Mischung in technischen Belangen. So ist es förderlich, nicht nur jeden Schultag mit einer Begrüßungskonferenz zu starten, sondern auch durch spielerische Tages- oder Wochenchallenges (oder mithilfe des Sportunterrichts) aktivierende Einheiten in den ›Homeschooling‹-Alltag** der Schüler:innen zu integrieren. So wäre denkbar, unter einem gewählten Motto die Schüler:innen täglich dazu zu bewegen, beim Spazierengehen z.B. etwas abzufotografieren, das gelb, herbstlich, motivierend ist – auch hier darf die Kreativität frei walten.

Um die Schüler:innen in ihrem digitalen Lernalltag sowohl zu aktivieren als auch zu motivieren, ist – ergänzend zur persönlichen Start-ViKo und einer Bewegungseinheit – eine Mischung aus gemeinsamer Videokonferenz und eigenständigem Arbeiten (das in Einzel-, Partner- und Gruppenarbeit denkbar ist) sinnvoll. Das bedeutet natürlich eine gute Absprache mit den anderen Fachkolleg:innen, die die Klasse an diesem Tag digital unterrichten, und ist sicherlich auch nicht immer in ausbalancierter Form möglich. Doch wo es geht, ließe sich gemeinsam abstimmen, ob man nicht doch auf die Videokonferenz verzichten kann, damit die Schüler:innen nicht den ganzen Tag nur an den Laptop/PC gefesselt sind.

Idealerweise ergibt sich dadurch eine weitgehend ausgeglichene Tages- und Wochenstruktur, die den Schüler:innen hilft, ihren herausfordernden Schulalltag zuhause gut zu meistern und auch für die Lehrer:innen eine verlässliche Planbarkeit (und teilweise sogar Entlastung in der Vor- und Nachbereitung) bedeutet. Dass es aus bildungspolitischen Reihen keine belastbaren und funktionalen Konzepte für digitales Lernen gibt, kann man dabei entweder als Nachteil begreifen, oder man führt sich vor Augen, dass Fernunterricht uns Lehrer:innen gerade die Freiheiten bietet, die Strukturen, die wir wählen, zum Vorteil aller Seiten zu gestalten.

Selbstmanagement

Neben der Vermittlung der Inhalte, die durch das digitale Medium eine neue Herausforderung darstellt, weil man bspw. nicht spontan auf Dynamiken im Klassenraum reagieren kann, verlangt der Schulalltag zu Lockdown-Zeiten ein hohes Maß an Selbstorganisationskompetenz von Schüler:innen und Lehrer:innen.

Besonders jüngere Schüler:innen konnten in dieser Hinsicht wenig Erfahrungen sammeln, weshalb es einerseits Verständnis für die Unfähigkeit, sich selbst zu organisieren, braucht und andererseits einen Leitfaden, an dem sie sich orientieren können. Für meine Schüler:innen (der Sek. II) habe ich die folgende Grafik erstellt, die die fünf wichtigsten Ratschläge für erfolgreiches Lernen im ›Homeschooling‹ beinhaltet:

Diese fünf Punkte sind dabei natürlich weder ein Ersatz für die Initiative der Schüler:innen noch stellen sie Anspruch auf Vollständigkeit, dürfen aber bei Bedarf gerne weitergeleitet werden.

Auch von Lehrer:innen wird ein anderes Maß oder eine andere Art der Selbstorganisation verlangt, die nicht mit dem regulären Schulalltag zu vergleichen ist. Kommunikationswege sind umständlicher und auch der kollegiale Kontakt fehlt ggf. Wo sonst Fragen oder wichtige Anliegen im persönlichen Kontakt, in den Pausen oder auch bei Einzelterminen besprochen werden konnten, ist nun eine Hürde. Statt kurz ›zwischen Tür und Angel‹ zu fragen, steht nun der Schritt, eine E-Mail zu schreiben oder anzurufen – etwas, das meiner Erfahrung nach besonders Schüler:innen davon abhält, die Hilfe einzufordern, die sie brauchen und die ihnen zusteht. Ein möglicher Weg, dieses Problem zu lösen, ist, wöchentliche Sprechstunden anzubieten bzw. regelmäßig kleine digitale Treffen im Kollegium festzlegen.

Auch hier kann man sich so absprechen, dass es jeden Tag für die Schüler:innen einen oder mehrere Ansprechpartner:innen aus der Lehrer:innenschaft gibt, die eine Anlaufstelle für Belange jeder Art sein können – Notenfeedback, Probleme bei den Aufgabenstellungen, andere Belastungen oder Herausforderungen, die Unterstützung brauchen.

Universität remote

Obgleich Schüler:innen einen anderen Betreuungsbedarf beim Distanzlernen haben, sind auch Studierende nicht vor den Belastungen des Home-Office gefeit. Wie bereits weiter oben schon angesprochen, erleben Studierende in den letzten beiden ›Corona-Semestern‹, dass auch hier Vorlesungsverzeichnisse entweder komplett auf asynchrone Arbeitsformate umgestellt werden oder der Stundenplan sich auch durch mehrere Videokonferenzen täglich strukturiert.

Hier gibt es allerdings nicht die Möglichkeit, sich ›mal eben‹ mit den Kolleg:innen darüber abzustimmen, wann wer eine ViKo abhält und wer lieber im Chat für Rückfragen zur Verfügung steht. Die Größe der Universitäten und der enorme Betreuungsaufwand tausender Studierender ermöglicht hier keinen flexiblen Spielraum. Welche Lösungen gibt es also auch hier, um einerseits Studierende angemessen zu betreuen und andererseits selbst nicht durch Überarbeitung im Home-Office in den Burnout zu schlittern? Da ich hier nur begrenzte Erfahrungen bieten kann, möchte ich nur wenige Gedanken dazu äußern bzw. eher einen Erfahrungsbericht abliefern (in der Hoffnung, dass diese von anderen vervollständigt werden).

Meiner Erfahrung nach gestalten sich universitäre Seminare in der Regel als Zusammenkunft bereits informierter und vorbereiteter Wissenschaftler:innen, die sich über den bereits bekannten Gegenstand intensiv austauschen – so zumindest im Idealfall. Meiner (begrenzten!) Erfahrung nach geht die Schere zwischen hochmotivierten, vorbereiteten Studierenden und denen, die dafür mehr äußeren Druck brauchen, noch weiter auseinander, sodass man ggf. nur mit der Hälfte der Studierenden arbeiten kann. Auch haben sich diese Phasen für mich eher durch einen Vorlesungscharakter ausgezeichnet, in dem ich monologisiert habe, da Studierende große Hemmungen hatten, ihre Gedanken vor den ihnen unbekannten Gesichtern (sofern man sie sehen kann) zu äußern.

Erfolgreicher wurde ich erst, als ich die Breakout-Sessions, die Zoom bspw. zur Verfügung stellt, nicht einfach als Diskussionsplattform betrachtet, sondern dort Gelegenheit gegeben habe, in der Gruppe gemeinsam den Gegenstand intensiv zu erarbeiten – das hat einerseits dazu geführt, dass die Studierenden, die unvorbereitet waren, thematisch aufholen konnten, andererseits auch dazu, dass die vorbereiteten noch eine tiefere Beschäftigung mit dem Gegenstand erzielt haben. Vor allem aber hat es die Arbeitsbelastung und den Druck auf die Studierenden verringert, die mit dem enormen Arbeistpensum überfordert waren. Die Arbeitsergebnisse wurden parallel in einem Etherpad festgehalten, über das ich live den Fortschritt und die Diskussionen in den einzelnen Gruppen nachvollziehen bzw. kommunizieren konnte.

Damit habe ich als Dozentin leider immer noch nicht in der Hand, inwiefern Studierende sich so viel Arbeitspensum auflasten, dass sie es nicht stemmen können, oder andere Lehrende sich ebenso dafür entscheiden, abwechselnd in ViKo und asynchronen Arbeitseinheiten vorzugehen. Was aber immer hilft, ist, nicht erst am Ende über den Evaluationsbogen, sondern gleich zu Beginn eines Seminars die Bedürfnisse und Wünsche der Studierenden zu erfragen und sie somit nicht zu ›entertainten Usern‹ des Online-Angebots werden zu lassen, sondern zu Mitentscheider:innen und didaktisch Mitverantwortlichen zu machen, die damit auch ihre eigenen Lernziele und -prozesse bzw. das eigene Lernverhalten reflektieren können (die sich wunderbar in einem Lernportfolio als Leistung einfordern ließen).

Chancen

Distanzlernen – egal in welcher Bildungseinrichtung – verlangt allen Beteiligten etwas ab, das wissen wir nach einem Jahr Pandemie sehr gut. Es stellt aber nicht ausschließlich nur eine Belastung dar, sondern hält auch die Chance bereit, sein Selbstmanagement effizienter zu gestalten, Ressourcen anders zu verwerten und durch neue, kreative Ideen langfristig dynamische Strukturen zu etablieren, die es erlauben, auch mit Freunde digital zu unterrichten. Es erfordert allerdings ein Umdenken und geistige Beweglichkeit. Ein Rückzug in die Bequemlichkeit der Jobroutine ist dabei für keinen möglich – und auch das lässt sich als Gelegenheit verstehen, sich in seiner eigenen Rolle als Lehrende:r erneut zu reflektieren, Althergebrachtes zu modifizieren oder gar als ineffektiv durch neue Ansätze, Ideen und Methoden zu ersetzen. Beispiele wie die Fernuniversität Hagen oder auch andere Schulen, die schon seit Jahren auf blended learning setzen, zeigen, dass digiitaler Unterricht weder auf Kosten der inhaltlichen Qualität gehen noch in den Burnout resultieren muss. Ein Mangel an funktionalen blended learning-Konzepten stellt dabei das größte Problem dar, da es dazu führt, dass jede Lehrkraft sich selbst überlassen bleibt – und da bleiben die weniger kreativen und resilienten schnell auf der Strecke. Etablieren sich jedoch Konzepte und Strukturen, die die Seelenhygiene aller Beteiligten berücksichtigen, kann Digitalunterricht auch Spaß machen!

Weitere bzw. allgemeine Tipps für die Seelenhygiene im Home-Office habe ich hier zusammengetragen.


*Es gibt eine Diskussion um die Frage, inwiefern man Schüler:innen (auch was die technische Ausstattung angeht) abverlangen darf, in Videokonferenzen die Kamera zu aktivieren. Ich spreche mich hier aufgrund der geschützten Privatsphäre durch Hintergrundfilter entschieden dafür aus, dass es zumutbar ist. Einerseits würde ich meine Schüler:innen im Präsenzunterricht auch sehen, andererseits verhindert es ein völliges ›Abdriften‹ und Erliegen der zahlreichen Verlockungen im heimischen Zimmer. Auch die technische Ausstattung ist in weiten Teilen dafür ausgelegt, da beinahe jede:r (nicht alle, freilich) Schüler:in ein Smartphone besitzt, für das es die entsprechende App gibt.

**Der Begriff ›Homeschooling‹ wird aufgrund seiner Missverständlichkeit zum amerikanischen Konzept durchgehend in einfache Anführungszeichen gesetzt.

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